1. Platz bei der Pitch Party 2018 in Düsseldorf

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Zum bereits sechsten Mal gab die Pitch Party der Wirtschaftsjunioren Düsseldorf Start-Ups die Möglichkeit, ihren Pitch vor rund 300 Zuschauern und einer Jury vorzustellen. In 4 Minuten durften wir neben sieben anderen Teams auf die Bühne und unsere Firmenidee darstellen.

Für uns hat es sich definitiv gelohnt: goFLUX wurde vom Publikum auf den ersten Platz gewählt! Danke!

 

„Mitfahrgelegenheiten gibt es doch schon ewig“ – Disruptive Veränderung einer „digitalisierten“ Branche

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Seit mehr als 130 Jahren gibt es nun Automobile mit Verbrennungsmotor. Ebenso die Mitfahrgelegenheit, jedoch existierte sie auch schon zur Hochzeit der Pferdekutschen. Während die Vermittlung damals vor allem zwischen persönlichen Kontakten stattfand, entwickelten sich mit der Zeit andere Vermittlungsformen, beispielsweise „schwarze Bretter”.

Der richtige Durchbruch der Mitfahrgelegenheit begann aber erst durch das Aufkommen von Internet-Marktplätzen für die Vermittlung von ihnen. In Deutschland entwickelte sich insbesondere die Plattform mitfahrgelegenheit.de prächtig und wurde rund um das Jahr 2007 zum Marktführer im Bereich Fahrgemeinschaften. Spätestens ab diesem Zeitpunkt bildeten Mitfahrgelegenheiten eine echte und kostengünstige Alternative auf Langstrecken und dieser Trend hält bis heute an.

Parallel entwickelten sich auch unterschiedliche Anbieter mit Fokus auf kurze Strecken insbesondere für Pendler. Im Gegensatz zur Entwicklung auf der Langstrecke verlief die Entwicklung und Verbreitung im Segment der Kurzstrecke trotz zahlreicher Versuche aber bei weitem nicht so erfolgreich. Hierfür sind vielfältige Gründe zu nennen, jedoch sticht vor allem der im Vergleich zur Reisezeit hohe Organisationsaufwand hervor. Während bei Fahrten von mehreren Stunden eine Organisationszeit von 5 bis 10 Minuten verhältnismäßig kurz ausfällt, ist dies bei einer Fahrtdauer von z.B. 10 oder 20 Minuten eine der Hauptursachen für die bisher sehr geringe Verbreitung. Hinzu kommt, dass bei Langstrecken in der Regel markante und allgemein bekannte Orte wie Hauptbahnhöfe als Treffpunkte genutzt werden, diese Möglichkeit auf kurzen Strecken jedoch meist nicht in Frage kommt.

Die bereits erwähnte Organisationszeit von 5 bis 10 Minuten pro Fahrt entsteht vor allem, weil zusätzlich zum Buchen bzw. Anbieten einer Fahrt der Treffpunkt per  Telefon oder Chat definiert werden muss. Um eine erfolgreiche Verbreitung von Mitfahrgelegenheiten auf der Kurzstrecke erreichen zu können, muss also eine Technologie existieren, welche die Organisationszeit von Fahrten drastisch verringert. goFLUX hat hierfür eine Lösung entwickelt, welche die Organisation von Fahrgemeinschaften in circa 10 Sekunden ermöglicht. Der von goFLUX entwickelte Algorithmus definiert automatisch einen verkehrssicheren Treffpunkt für Fahrer und Mitfahrer, sodass jegliche Kommunikation vor Fahrtantritt überflüssig wird. Dieser technisch hochkomplexe Baustein bildet die Basis für die disruptive Veränderung einer bereits digitalisierten Branche, damit Mitfahrgelegenheiten auch auf der Kurzstrecke zu einer kostengünstigen und komfortablen Mobilitäts Alternative werden können.

Pilotprojekt mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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Es ist endlich soweit, der Standort für das erste Pilotprojekt von goFLUX steht fest!

Im Rahmen des Innovationsfrühstücks der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg am 27. September verkündeten goFLUX und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ihre Kooperation für ein gemeinsames Pilotprojekt. Dieses Pilotprojekt wurde in Kooperation mit dem Centrum für Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (Centim) und dem Zentrum Wissenschafts- und Technologietransfer (ZWT) erarbeitet.

Während der Pilotphase können Studierende und Beschäftigte der Hochschule die goFLUX-App nutzen, um Mitfahrgelegenheiten für den Weg zur Hochschule bzw. für den Heimweg zu organisieren. Wir bedanken uns für die Unterstützung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und freuen uns auf die Kooperation. Natürlich sind wir sehr gespannt auf die ersten Nutzererfahrungen!

 

 

goFLUX wird durch das Gründerstipendium.NRW gefördert!

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goFLUX wird nun offiziell durch das Gründerstipendium.NRW unterstützt.

Die Übergabe des Zulassungsbescheids erfolgte durch Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Was bedeutet das für uns? Das goFLUX-Team ist hochmotiviert, mit Unterstützung des Gründerstipendiums.NRW die Vision einer Reduktion von Emissionen und Verkehrsaufkommen umzusetzen. Wir bedanken uns für die Förderung und geben unser Bestes, unsere App bald im Store für Euch anbieten zu können.

Überreichung der Urkunde durch Wirtschaftsminister Prof. Dr. Pinkwart.

„Flux bestes Startup in der Region“

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Flux bestes Start-up in der Region

6. Ideenmarkt zeichnet junge Gründer aus. Kölner gewinnen mit Idee einer Mitfahrgelegenheit

Auch wenn die Idee einer Mitfahrgelegenheit nicht neu ist, unterscheidet das Start-up Flux aus Köln etwas von bisherigen Angeboten: Den Service, den Gründer Wolfram Uerlich (27) ab September über eine App anbieten will, ist für den innerstädtischen Verkehr gedacht: „Bisher gibt es Mitfahrgelegenheiten nur für längere Strecken“, erklärt er beim 6. Ideenmarkt „Best of Start-ups“ am Mittwoch. Mehr als 20 junge Unternehmer stellen auf dem Campus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin an diesem Nachmittag ihre Neugründungen vor. Flux wird eine Stunde später als das beste Start-up ausgezeichnet. Dass sie zu den Preisträgern zählen könnten, zeigt am Nachmittag bereits die Begeisterung der Besucher: Um für ihre Favoriten zu stimmen, vergeben sie orangefarbene Tischtennisbälle. Der Behälter des Kölner Start-ups ist von Anfang an gut gefüllt. „Wir wollen mit unserer Idee Emissionen sparen. Außerdem würden Staus reduziert“, erklärt Uerlich. Besonders für Pendler in der Region ist die Idee aus seiner Sicht interessant. Aus diesem Grund will er auch speziell Unternehmen ansprechen. Zunächst soll der Service in der Region Köln/Bonn angeboten werden.

Beitrag von: Nadine Klees